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Caritas Mariana stellt sich vor!

Caritas Mariana ist ein gemeinnütziger Verein, der 2001 in Wien gegründet wurde. Zweck des Vereins ist die Unterstützung notleidender Menschen auf der ganzen Welt.


Was bedeutet "Caritas Mariana"?

„Caritas“ bedeutet Nächstenliebe. Mariana steht für Maria, die Mutter Jesu.


Unsere Mission
  • Die Menschen zum Handeln zu ermutigen, und sie anzuregen, etwas für ihre minderbemittelten Mitmenschen zu tun.

  • Bildung für Slumbewohner; Beratung über Alternativen zu Drogenmissbrauch, Prostitution und anderen Lebensformen, mit denen sich Menschen ihre Zukunft für immer zerstören.

  • Chancen auf ein Aneignen von Fähigkeiten, mit denen sich arme Menschen selbst ihren Lebensunterhalt absichern können.



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    Ein altes Sprichwort sagt:

    "Gibst du einem Menschen Geld, dann hat er Essen für einen Tag.

    Bringst du ihm das Fischen bei, dann hat er Essen für sein ganzes Leben."
     

    Unsere Ziele

  • Altersversorgungseinrichtungen für Menschen, die keine Familie mehr haben, bei der sie aufgenommen und versorgt werden können.

  • Der Bau und Betrieb einer Schule (Vor-, Volks- und Mittelschule) für die Kinder des Kinderheims und Kinder aus der Umgebung.

  • Den Bau von Waisenhäusern und Schulen für Straßenkinder und Kinder aus mittellosen Elternhäusern.

  • Das Einrichten von Workshopcenters, wo arme Menschen sich praktische Fähigkeiten aneignen können, um ihre Chancen auf einen sicheren Arbeitsplatz zu erhöhen.

  • Medizinische Versorgungseinrichtungen, vor allem in Gebieten mit besonders hohen Zahlen an Aids-Kranken, sowie Drogenberatungsstellen, Familienberatungseinrichtungen u. ä.


    Unserem Grundsatz entsprechend planen wir unsere Projekte vor allem in Gebieten mit hohen Raten an Obdachlosen, Arbeitslosen und Aids-Kranken.


  • Der Präsident von Caritas Mariana



    P. Abdías, ehemals Nwachukwu, wurde als Sohn einer armen und streng katholischen Familie im entlegenen Dorf Ekwerazu Town in Imo State in Nigeria geboren. Nach Abschluss der Mittelschule ging er nach Spanien, wo er seiner Berufung zum Priestertum nachkommen sollte. Zuvor spielte er noch als Profi-Fußballer in mehreren afrikanischen Vereinen.

    Drei Jahre nach Empfang der Weihen fühlte er den Drang nach einem Leben im Dienste für die Armen, ein Leben mitten unter diesen anstatt in der Stille seines Klosters zu verweilen. Er erkämpfte sich von seinen Oberen die Erlaubnis hiefür, und sie wurde ihm mit der einzigen Bedingung erteilt, dass er für seine Mission mit keinerlei Unterstützung der Ordensgemeinschaft rechnen dürfte. Sein Mitgefühl und sein brennender Wunsch nach einer vollkommenen Aufopferung für die Bedürfnisse der notleidenden Menschen bewegten ihn dazu, die Gemeinschaft zu verlassen und sich gänzlich der Göttlichen Vorsehung zu überlassen.

    Der ihn immer von neuem bestärkende Grundsatz war und ist: “MIT GOTT IST ALLES MÖGLICH, WENN MAN GLAUBT”. Mit dieser ganz einfachen Überzeugung konnte P. Abdías bereits eine ganze Reihe nicht wenig bestaunenswerter Leistungen im Bereich der Entwicklungshilfe u. humanitären Hilfe erbringen. Zudem hat er sich folgende Strategie zurecht gelegt: Gemeinsam mit einer oder zwei Personen mit denselben Ideen, derselben Einstellung und denselben Zielen erreicht man mehr, als mit vielen verschiedenen Personen mit unterschiedlichen Einstellungen und Zielen.

    Sein unerschütterlicher Glaube an die Göttliche Vorsehung ließ ihn auf seinem Wege auf zwei Menschen, Burga und Tina mit ähnlichen Ambitionen stoßen. Später fanden sich zwei weitere Menschen mit christlich-sozialer Einstellung, P. Exystus u. Schwester Maria Fe, die ebenfalls eine starke Neigung für diesen Dienst haben.
    Gemeinsam mit dieser anfangs kleinen Gruppe von Helfern schuf P. Abdías Caritas Mariana, eine Organisation, die anfangs im Bereich humanitärer Hilfe für notleidende Menschen im Einsatz ist. Inzwischen ist die Zahl der Mitglieder, unterschiedlicher Herkunft auf etwa 30 angewachsen.

    Seit den Tagen der Gründung von Caritas Marian gab es immer wieder Rückschläge, aber P. Abdías ließ sich niemals entmutigen. Er blieb stets seiner Bestimmung treu und erfüllt kompromisslos seine Mission, sein Motto „FORWARD EVER, BACKWARD NEVER!“ stets vor Augen.

    Die tatkräftigsten Unterstützer von Caritas Mariana, meint P. Abdías, sind meist Menschen aus ärmeren Schichten. Mit seinem einfachen Sinn für Humor fügt er lachend hinzu: „Es ist eigentlich so wie bei den Rauchern. Sie verstehen sich bestens, wenn’s ums Rauchen geht. Es geht dann nicht mehr darum, wer der andere ist, wenn man mit einer Zigarette oder Feuer aushelfen kann, ist dem anderen sicher geholfen. Und das unverzüglich. Unsere fleißigsten Spender sind oft selbst mit der Armut in Berührung gekommen und haben ein lebhaftes Bild davon. Sie verstehen, was es heißt, kaum das Notwendigste zum Überleben zu besitzen.

    Maria, die Mutter Christi, ist das Vorbild der vollkommenen Nächstenliebe. Unser Einsatz für die Werke der Nächstenliebe ist die Nachahmung Mariens in ihrer vollkommenen Hingabe an den Nächsten. „Caritas“ bedeutet Nächstenliebe, daher der Name CARITAS MARIANA.



    Notburga Fellner
    Mitgründerin und Kassier

    Zentrale Wien

    Wichtelgasse 45/1
    1160 Wien
    Austria

    Tel: +43 1 905 97 21
    Mobil: +43 650 260 0478
    Mobil: +43 650 851 65 42

    Email: office@caritasmariana.com


    Justina Leiner
    Mitgründerin und Schriftführerin

    Robert Fuhs
    Vizepräsident und Schriftführer

    Karin Dabsch
    Organisations-Referentin



    Büro Kenia


    P.O. Box 3657
    Thika/Kenya

    Tel: +254 2080 33 178
    Mobil: +254 710 757824
    Mobil: +254 726 928460

    Email: kenya@caritasmariana.com





    Mutter Elisabeth Edior
    Hauptverantwortliche für die Kinder


    Caritas Mariana steht allen Menschen offen, die etwas beitragen wollen, die Lebensbedingungen notleidender Menschen zu bessern.
    Auch Sie können Mitglied werden!




    Einige Mitglieder aus Österreich


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